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Barbara Jesse nimmt Abschied nach langjährigem ehrenamtlichen Engagement

Nach 23 Jahren ehrenamtlichem Engagement im Vorstand des Landesverbandes, davon die letzten 12 Jahre als Vorsitzende, hat Barbara Jesse ihr Amt an Helga Ringhof abgegeben. Helga Ringhof, Lebenshilfe Worms-Alzey, wurde mit 100 % der Stimmen gewählt.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung wurde Barbara Jesse, zusammen mit Kurt Donarski, der die Kunst und Kultur im Landesverband vorangetrieben hat, in einer Festveranstaltung gebührend verabschiedet. Daran nahmen auch die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, Ulla Schmidt, und der Sozialminister des Landes Rheinland-Pfalz, Alexander Schweitzer, teil und fanden viel Lob und Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement.

Barbara Jesse bedankt sich bei Freunden und Mitstreiter*innen der Lebenshilfe mit dem folgenden Dankesschreiben:
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   Info-Dienst 1/2022  ReadSpeaker Vorlesen / PDF-Download   
   
Lebenshilfe: Menschen mit Behinderung sind im Krieg besonders schutzlos

Berlin. Dem entsetzlichen Krieg in der Ukraine sind Menschen mit Behinderung besonders schutzlos ausgeliefert. Ob sie nun bei ihrer Familie leben oder in Einrichtungen der Behindertenhilfe, sie können sich weder allein versorgen noch selbst in Sicherheit bringen. Darauf macht die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, Ulla Schmidt, aufmerksam. Die ehemalige Gesundheitsministerin appelliert: „Menschen mit Behinderung und ihre Familien dürfen in dieser dramatischen Situation nicht ihrem Schicksal überlassen werden. Ihre unfassbar große Not braucht viel mehr Beachtung! “

Viele der örtlichen Lebenshilfe-Vereine leisten bereits jetzt aktive Unterstützung, und jeden Tag kommen neue hinzu. So hat etwa die Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren, die seit vielen Jahren zwei Partnerorganisationen in der westukrainischen Region Tscherniwzi unterstützt, behinderte Kinder zusammen mit ihren Müttern aus der Ukraine nach Kaufbeuren gebracht.

In Polen befinden sich aktuell viele geflüchtete Menschen mit Behinderung, manche mit ihren Familien, andere mit ihren Betreuerinnen und Betreuern aus Einrichtungen. Da sie in Polen nicht versorgt werden können, werden dringend Unterbringungsmöglichkeiten bei Organisationen der Behindertenhilfe in Deutschland gesucht.

Die Bundesvereinigung Lebenshilfe bittet darüber hinaus, sich vor Ort auf Geflüchtete mit Behinderung vorzubereiten. Über soziale Medien gehen bereits Anfragen aus der Ukraine direkt bei deutschen Organisationen ein.

Aufruf zum Spenden für Menschen in der Ukraine Die Bundesvereinigung Lebenshilfe hat ein spezielles Spendenkonto für die Ukraine-Hilfe eingerichtet. Die Spenden kommen einerseits Lebenshilfe-Organisationen und -Einrichtungen zugute, die Unterbringung, Fahrten, Betreuung, Sachmittel und andere Hilfsleistungen für Menschen mit Behinderung und ihre Familien anbieten. Andererseits werden Spenden an ukrainische Vereine zur Unterstützung von Familien mit behinderten Angehörigen in der Ukraine weitergegeben, zu denen wir über Inclusion Europe in Kontakt stehen.

Name: Spendenkonto der Bundesvereinigung Lebenshilfe
IBAN: DE23 5139 0000 0029 5252 00
Bank: VB Mittelhessen
Stichwort: Ukraine Hilfe


Mehr zu den Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung aus der Ukraine ist auf der Webseite https://www.lebenshilfe.de/informieren/familie/krieg-in-der-ukraine#spenden-nothilfe-in-deutschland
zu finden.

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Lebenshilfe ruft zu Frieden auf

Berlin. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe ist tief erschüttert über den Krieg in der Ukraine. Sie ruft zu Frieden auf und setzt große Hoffnungen in die Wiederaufnahme diplomatischer Verhandlungen. Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Bundesministerin a.D., erklärt: „All den mutigen Ukrainerinnen und Ukrainern gehören unsere Solidarität und Unterstützung. In dieser unglaublichen Not dürfen die Schwächsten der Gesellschaft nicht vergessen werden. Große Sorgen machen wir uns um die Menschen mit Behinderung und ihre Familien. Wer kümmert sich um ihre Sicherheit, ihre Betreuung und Versorgung, wenn ein Land auf der Flucht ist? Als Lebenshilfe stehen wir bereit Hilfe zu leisten, wenn Flüchtlinge mit Behinderung aus der Ukraine nach Deutschland kommen.“

Die Lebenshilfe hat in ihrer langen Geschichte so oft bewiesen, dass sie gemeinsam Wandel in den Köpfen der Menschen herbeiführen kann. Lassen Sie uns auch jetzt wieder mit einer Stimme antreten gegen Aggression, Gewalt und Krieg: In unseren Medien, Gesprächen, Botschaften, Büros, Kontakten in Politik und Wirtschaft – und wo auch immer wir die Möglichkeit haben, unsere Meinung kundzutun.

Konkret handeln – Unterstützung für Menschen mit Behinderung:
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Die Belange von Menschen mit Behinderung dürfen nicht vergessen werden

Der Paritätische und die Lebenshilfe stellen Impulse und Forderungen zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung vor

„Ob beispielsweise bei der Familienberatung, der Versorgung im Krankheitsfall, den verschiedensten Wohnformen oder der Versorgung im Alter - in sehr vielen Bereichen sind Menschen mit Behinderung auf ein passendes Ausstattungs- bzw. Betreuungskonzept angewiesen, das entsprechend finanziert und organisiert werden muss. Doch gerade bei der angemessenen Finanzierung gibt es immer wieder Probleme, die wir uns als offene und plurale Gesellschaft eigentlich nicht leisten können.“, sagt Matthias Mandos, Geschäftsführer der Lebenshilfe Rheinland-Pfalz.

„Wir erwarten von der künftigen Regierung in Rheinland-Pfalz, dass sie sich verstärkt mit den Herausforderungen in der Eingliederungshilfe auseinandersetzt. Ein Großteil der Probleme müssen in den Rahmenverträgen zum Bundesteilhabegesetzt gelöst werden. Hier gab es bereits gute Ansätze, den verschiedenen Bereichen der Teilhabe und Unterstützung gerecht zu werden. Aber der Verhandlungsprozess stagniert seit mehr als einem Jahr. Er muss nun mit Nachdruck fortgesetzt werden.“, so Michael Hamm, Landesgeschäftsführer Der Paritätische Rheinland-Pfalz | Saarland.

Das gemeinsame Positionspapier finden Sie hier. ReadSpeaker Vorlesen / PDF-Download   
   LV-Aktuell 2/2021  ReadSpeaker Vorlesen / PDF-Download   
   
Geschichten aus Rheinland-Pfalz in Leichter Sprache

Wir vom Zentrum für Leichte Sprache haben
ein Buch geschrieben.
Das Buch heißt:
Geschichten aus Rheinland-Pfalz
in Leichter Sprache.

Sie können das Buch bei uns bestellen:
• Als Taschenbuch kostet es 8 Euro und Versand.
• Als festes Buch kostet es 10 Euro und Versand.

Schreiben Sie eine Mail an:
simone@lebenshilfe-rlp.de
Oder rufen Sie bei der Lebenshilfe Rheinland-Pfalz an:
0 61 31- 93 660 0
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Witzebuch in Leichter Sprache

Wir vom Zentrum für Leichte Sprache haben
ein Witzebuch in Leichter Sprache geschrieben.

Das Buch heißt:
Leicht und lustig – Witze in Leichter Sprache.

Das Buch kostet 10 Euro und Versand.
Die Post bringt Ihnen das Buch und die Rechnung.

Sie können das Buch direkt bei uns bestellen:
E-Mail: simone@lebenshilfe-rlp.de
Telefon: 0 61 31- 93 660 0
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Einfach entspannen
Das tut mir gut


Unser Zentrum für Leichte Sprache hat
ein neues Info-Heft gemacht.
Das Info-Heft heißt:
Einfach entspannen
Das tut mir gut.

Im Info-Heft steht: So kann man entspannen.
Und es gibt Übungen zum Mitmachen.

Das Info-Heft kann für eine Versandgebühr von 2 Euro bestellt werden
Die Post bringt Ihnen das Info-Heft nach Hause.

Möchten Sie das Heft bestellen?
Schreiben Sie eine Mail an:
simone@lebenshilfe-rlp.de
Oder rufen Sie uns an:
0 61 31- 93 660 0 ReadSpeaker Vorlesen / PDF-Download   
Corporate Governance Kodex der Lebenshilfe Rheinland-Pfalz
Die Mitgliederversammlung des Landesverbandes hat am 24.06.2017 den Corporate Governance Kodex für die Lebenshilfe Rheinland-Pfalz verabschiedet. Ferner wurde im Wege einer Satzungsänderung beschlossen, dass dieser Kodex für gute Unternehmensführung in der Lebenshilfe von allen ordentlichen Mitgliedern des Landesverbandes verbindlich anzuwenden ist. Ziele des Kodex sind vor allem die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit von Vorständen, Geschäftsführungen und (leitenden) Mitarbeitenden, die Vermeidung von Interessenkollisionen, die Herstellung von Transparenz und eine verbesserte Wahrnehmung der Aufsichts- und Kontrollfunktionen. All dies steht letztlich im Dienste der Menschenwürde, Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung.

Den vollständigen Kodex mit Erläuterungen finden Sie hier zum Download: ReadSpeaker Vorlesen / PDF-Download